<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Standpunkte</title><description>Neues von Anke Tölgyes - Agentur Kairos</description><link>http://www.kairos.co.at/</link><language>de</language><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.kairos.co.at/standpunkte.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Gefällt mir!</title><description><![CDATA[<p>Schon einmal einen Innocent Smoothie probiert? Was mir besonders gefiel: Dieses Unternehmen nützt die Verpackung seines Produkts nicht nur für das, was man sich auf einer Verpackung erwartet - Gewicht, genaue Inhaltsangabe, Ablaufdateim und ein ansprechendes Design...</p> <p>Nein, hier wird die Unternehmensphilosophie transportiert mit ganz einfachen Mitteln.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zum Beispiel die Zutatenliste: keine lange langweilige und unverständliche Aufzählung mit ominösen Ausdrücken und nichtssagenden Nummern. Nein, man findet eine Zutatenliste wie ein Rezept:</p> <p style="padding-left: 30px;">&nbsp;</p> <p style="font-size: 12px; line-height: 13px;"><span style="font-size: 12px;">18 gepresste Weintrauben</span><br><span style="font-size: 12px;">1/2 pürrierte Banane</span><br><span style="font-size: 12px;">1/2 gepresste Orange (18%)</span><br><span style="font-size: 12px;">1 kleingemixte Karotte (16%)</span><br><span style="font-size: 12px;">ein Stück zerdrückte Mango (8%)</span><br><span style="font-size: 12px;">ein Spritzer gepresste Zitrone</span></p> <p style="padding-left: 30px;">&nbsp;</p> <p>Alles wie vorgeschrieben. Aber besser. Gefällt mir. <br>Und begeistert hat mich der Satz:</p> <p style="padding-left: 60px;"><em>"We will continue to ban airplanes, trumpets, added sugar and anything else which is difficult to digest from our bottles."</em></p> <p>&nbsp;</p> <p>Da sind Leute am Werk, die denken. Die nehmen mich als Konsumentin ernst und sie überraschen durch Sinnvolles, Anprechendes und nicht Erwartetes. All das macht nicht nur Spaß - es schmeckt auch noch richtig gut!<br>Und was könnte besser für das Produkt werben?</p> <p>&nbsp;</p> <p><img style="background-color: #dce2e7; border: 16px solid #DCE2E7; border-radius: 15px 15px 15px 15px; box-shadow: 2px 2px 2px 2px #CDD0D2;" title="tl_files/2012/Innocent_Pusteblume.jpg" src="http://www.kairos.co.at/tl_files/2012/Innocent_Pusteblume.jpg" alt="Innocent Smoothie" width="211" height="159"></p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/gefaellt-mir.html</link><pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/gefaellt-mir.html</guid></item><item><title>Herzliche Einladung</title><description><![CDATA[<p>Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen am Konservatorium von Adalbert Tölgyes und als special Guest Wolfgang Legat.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beide proben den Ernstfall,<br>das Publikum wird erbaut,<br>das Kinderhospiz "Sonnenmond" unterstützt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Adalbert Tölgyes | Klarinetten<br>Wolfgang Legat | Trompete<br>Julia Vestemian | Violine<br>Ferdinand Bambico | Klavier<br>Prof. Michael Nier | Korrepetition<br>Stephan Kühne | Korrepetition<br>Werke von Schumann, Khachaturian u.a.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Am 31. 1. 2012 um 18:30 Uhr in der Musikschule Villach im Neuen Saal.<br>Eintritt frei - Spenden erbeten für das Kinderhospiz Sonnenmond.</p> <p>Auf einen schönen Abend...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/herzliche-einladung.html</link><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/herzliche-einladung.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/Sonnenmond/Tonkultur_31.1.jpg" length="453723" type="image/jpeg" /></item><item><title>Chance genutzt?</title><description><![CDATA[<p>Ob zum Jahreswechsel, mit Schulschluss oder zu einer Zeit, wo einmal weniger los ist, es ist gut, wenn wir ab und an Bilanz ziehen - zurücksehen auf das Geleistete und ausblicken auf die Zeit, die vor uns liegt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zugegeben, es ist gar nicht so leicht, im Nachhinein festzustellen, ob und wieviel die Werbung und unsere Kommunikation mit der Öffentlichkeit unserem Unternehmen letztlich gebracht hat. Aber ganz ohne Plan, ohne zu wissen, was man erreichen will - wie soll man da herausfinden, ob man das Ziel erreicht hat? Ein Plan hilft dabei, herauszufinden, wohin man will und wie man dorthin kommen möchte. Ziele und Mittel.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zu den Mitteln gehören die Finanzen. Wie groß ist Ihr Werbebudget - und was ist darin vorgesehen? Wenn Sie vorausplanen, fällt es Ihnen ganz leicht, auf Anfragen von Zeitungen oder Institutionen wegen Anzeigen oder Sponsoring zu antworten. Denn dann sind Sie vorbereitet. Dann müssen sie nicht erst überlegen - Sie wissen bereits was Sie wollen. Entweder passt die Anfrage in Ihren Plan oder nicht. Ihre klare Antwort hilft auch den Fragenden, denn dann kennt sich jeder aus und niemand muss sich gedrängt fühlen - weder dazu nochmals nachzuhaken noch dazu sich weiter Gedanken zu machen oder gar verpflichtet zu fühlen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zu den Mittel zählen auch Ihre (personellen) Ressourcen und die Art der Kommunikation bzw. Werbung.</p> <p>Mit der Unternehmenskommunikation ist es ein bisschen so wie mit dem Essen. Fertiggerichte <em>(also solche Werbung, die fix fertig zu einem vielleicht auch noch günstigen Preis angeboten wird)</em> machen möglicherweise schnell satt - aber sind sie bekömmlich und schmecken sie auch richtig gut? Haben Sie einen <em>(Werbe-)</em>Koch, dann hängt die Qualität der Speisen von der Qualität des Kochs und den Zutaten ab. Und wenn Sie selbst kochen, mit qualitativ guten Zutaten, so zaubern Sie vielleicht auch ganz hervorragende <em>(Werbe-)</em>Menüs...</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ob beim Erstellen eines kreativen Werbe- und Kommunikations-Rezepts für Ihr Unternehmen oder beim Köchlöffelschwingen und der Zubereitung schmackhafter und Ihrem Unternehmen bekömmlicher Werbe - und PR-Menüs - ich stehe Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!</p> <p><em><br></em></p> <p><em>Einfach anrufen und Termin vereinbaren,...</em><br><em>Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören,</em><br><em>Anke Tölgyes</em></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/chance-genutzt.html</link><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/chance-genutzt.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/planen.jpg" length="198686" type="image/jpeg" /></item><item><title>Fröhliche Feiertage</title><description><![CDATA[<p>Wie halten Sie es mit Weihnachtsgrüßen? Schreiben Sie Karten an Ihre Kundinnen und Kunden, versenden Sie Wünsche per e-Mail, schenken Sie etwas - oder geht Weihnachten an Ihrem Unternehmen einfach vorüber? </p> <p>&nbsp;</p> <p>Hier einige Tipps, wie Sie mit Ihrer Post den Empfängerinnen und Empfängern eine echte Freude machen:</p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Senden Sie e-Mail Grüße nur an die, die ohnehin von Ihnen einen Newsletter bekommen. Nur die Grüße gehören in den Newsletter, Produktwerbung, Ankündigungen oder Ähnliches sollte man auf einen anderen Zeitpunkt verschieben.<br /><br /></li> <li>Handschrift geht vor Druck - zumindest die Unterschrift sollte eigenhändig geschrieben sein. Damit kommunizieren Sie, Ihnen ist der Adressat, die Empfängerin wichtig und Sie nehmen sich dafür Zeit. Schön und wertschätzend sind einige zeilen mit persönlichen Worten.<br /><br /></li> <li>Gehen Sie sparsam mit Logos um. Ein kleines Logo auf der Rückseite, damit man weiß, von wo die Karte kommt, zeigt, Sie nehmen sich und Ihr Unternehmen nicht wichtiger, als die Wünsche, die Sie machen. Weihnachtspost soll keine gezielte Werbepost für Ihr Unternehmen sein. <br /><br /></li> <li>Wählen Sie ein besonderes Kuvert, jedenfalls eines, das sich von Ihrer gewöhnlichen Geschäftspost unterscheidet. Es soll ja auch keine gewöhnliche Geschäftspost enthalten, sondern etwas Besonderes.<br /><br /></li> <li>Eine Briefmarke ist immer etwas Besonderes. </li> </ul> <p>Übrigens: Sie sind nicht verpflichtet, Weihnachtsgrüße zu versenden. Sie  sind aber eine gute Möglichkeit, Ihre (Unternehmens-)Beziehungen zu  pflegen...</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 14px;"><em>Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, <br />eine ruhige Zeit zwischen den Jahren und <br />einen guten Anfang für das neue Jahr! <br />Anke Tölgyes<br /></em></span></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/froehliche-feiertage.html</link><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/froehliche-feiertage.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/K_Weihnacht2011.jpg" length="118012" type="image/jpeg" /></item><item><title>Es war einmal...</title><description><![CDATA[<p>Es war einmal, da wurde der <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sonnenmond.at">Förderverein Kinderhospiz Sonnenmond</a> gegründet. Sein Ziel: ein Kinderhospiz in Kärnten zu bauen, um Familien mit pflegebedürftigen Kindern eine Oase zu schaffen, wo sie professionell unterstützt ein wenig auftanken, aufatmen und neue Kraft für Ihren Weg finden könnten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Es war einmal eine <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.anitaarneitz.at/">Anita Arneitz</a> und eine <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.greeneyes.at/">Astrid Fallosch</a>, die gemeinsam mit <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sonnenmond.at">Sabine Grünberger</a>, den Teilnehmerinnen eines Kinderworkshops und einer Volksschulklasse in Villach Lind ein Kinderbuch gestalteten, dessen Reinerkös dem Projekt Kinderhospiz Sonnenmond zu Gute kommt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Und dann war da noch ein Apotheker in Villach, dem das Projekt am Herzen lag, und der dafür eine Spendenkampagne ins Leben rief. Mitarbeiterinnen aus seiner Apotheke, der <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.perauapotheke.at">Perau-Apotheke</a> lasen fünf der Kindergeschichten, um auf das Buch aufmerksam und neugierig zu machen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hier sind die Geschichten zum Nachhören...</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.kairos.co.at/tl_files/Otto_und_der_Weihnachtsmann.mp3">"Otto und der Weihnachtsmann"</a> von Chiara Maria Clementschitsch</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.kairos.co.at/tl_files/Mein_Angstdrache.mp3">"Mein Angstdrache"</a> von Monika Perkonigg-Schack</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.kairos.co.at/tl_files/Lustig_und_Muerrisch.mp3">"Krebs Lustig und Skorpion Mürrisch"</a> von Melanie Fischer</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.kairos.co.at/tl_files/LeonCool.mp3">"Leon Cool"</a> von Esther Vogel</p> <p><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.kairos.co.at/tl_files/Das_Gluecksbringerhuendchen.mp3">"Das Glücksbringerhündchen"</a> von Eva Kral</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Buch ist übrigens in der Perau-Apotheke erhältlich und spenden können Sie auch dort...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/es-war-einmal.html</link><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/es-war-einmal.html</guid></item><item><title>Reklamationen - Ärgernis oder Chance?</title><description><![CDATA[<p>Wir kennen das alle. Irgendeine Leistung oder ein Produkt ernstpricht nicht den Vorstellungen. Sind wir der Kunde, die Kundin, dann versuchen wir vielleicht zu unserem Recht zu kommen. Vor allem, wenn es um einen finanziellen Schaden geht. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Als Unternehmerin oder Unternehmer können wir solche Reklamationen als Ärgernis sehen und den Schaden sogar noch verschlimmern, etwa indem wir auf die Reklamation nicht eingehen, keine Verantwortung dafür übernehmen, uns nicht entschuldigen und den Schaden auch nicht wieder gut machen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Wir können eine Reklamation aber auch als Chance sehen, die uns geschenkt wird, um etwas daraus zu lernen und in Zukunft besser zu machen. Dies umso mehr, als Kundinnen und Kunden heute mehr Möglichkeiten denn je haben, Ihrem Ärger Luft zu machen. Wie etwa der Kanadische Musiker Dave Carroll. Das ist seine Geschichte:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dave Caroll flog mit United Airlines. Als er im Flugzeug saß, sah er, wie seine wertvolle Taylor-Gitarre von Mitarbeitern der Fluglinie durch die Luft geworfen wurde. Als er sich beim Flugpersonal beschwerte, ﻿zeigte dieses sich völlig gleichgültig. Die Gitarre war schwer beschädigt. Monatelang verhandelte Caroll mit der Airline vergebens um den Schaden ersetzt zu bekommen. Schließlich schrieb er einen Song über seine Erlebnisse und drehte ein Video dazu. Dieses stellte er auf Youtube...</p> <p>&nbsp;</p> <p> <object style="height: 390px; width: 640px;"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo?version=3&amp;feature=player_detailpage" /> <param name="allowFullScreen" value="true" /> <param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/v/5YGc4zOqozo?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed> </object> </p> <p>&nbsp;</p> <p>Über 11 Millionen Clicks und ein großer Imageschaden für United...</p> <p>Ich denke, wir Unternehmerinnen und Unternehmer sollten mehr denn je unsere Kunden ernst und die Chancen von Reklamationen wahrnehmen, um langfristig erfolgreich bestehen zu können.</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/reklamationen-aergernis-oder-chance.html</link><pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:23:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/reklamationen-aergernis-oder-chance.html</guid></item><item><title>VIP - very important person</title><description><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen ist durch unterschiedliche Beziehungen mit seiner Umwelt verbunden. Vereinfacht sind dies Beziehungen zu all jenen, an denen das Unternehmen ein Interesse hat und zu all jenen, die am Unternehmen ein Interesse haben. Alle diese "Bezugspunkte", also Menschen, Organisationen oder andere Unternehmen, nennt man Stakeholder. Und diese Stakeholder sind nichts anderes als VIPs für das Unternehmen, nicht zuletzt, weil sie auf das Unternehmen irgendeine Art von Einfluss haben.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Kennen Sie Ihre VIPs? Wissen Sie, zu wem es solche Bezugspunkte gibt? Manche Ihrer VIPs sind Ihnen vielleicht nicht bewusst oder Sie haben sie (noch) nicht kennengelernt. Andere sind Ihnen ein Dorn im Auge, weil es mit ihnen Probleme gibt? Und dann sind da die, mit denen Sie selbstverständlich tagaus tagein zu tun haben.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wenn Sie sich dessen bewusst sind, dass all jene, mit denen Sie es zu tun haben, für Ihr Unternehmen auf irgendeine Weise wichtig sind, dann fällt es Ihnen vielleicht leichter, diese Beziehungen nicht nur zu haben, sondern auch zu pflegen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dazu gehörten nicht nur Freundlichkeit, Höflichkeit und ein zuverlässiger Partner zu sein. Dazu gehört auch, die Stakeholder in Ihre Umfeld bewusst wahrzunehmen und ernst zu nehmen. Langfristig wird sich das in Ihren unternehmerischen Beziehungen widerspiegeln. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Machen Sie Ihr Unternehmen zu einem VIP-Bereich - für Ihre Kundinnen und Mitarbeiter, Ihre Lieferantinnen und Nachbarn... Das ist eine kluge Investition in Ihr Unternehmen, denn im VIP-Bereich möchte jede und jeder gerne sein!</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/vip-very-important-person.html</link><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:23:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/vip-very-important-person.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/VIP.png" length="85267" type="image/png" /></item><item><title>&quot;Werbelügen&quot; oder auf Augenhöhe kommunizieren?</title><description><![CDATA[<p>Mehr Fett und Zucker als eine Schokotorte - das kann nicht sportlich, locker, leicht sein. Dafür, so entschieden mehr als 51.000 User online, gebührt der Milchschnitte klar der <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.abgespeist.de/der_goldene_windbeutel_2011/">"Goldene Windbeutel für die dreisteste Werbelüge 2011"</a>. Nachgelesen in der <a onclick="window.open(this.href); return false; href="http://www.kairos.co.at/>Süddeutschen</a> am 17.6.</p> <p>Diese Geschichte zeigt immer wichtigeren Aspekt der Unternehmenskommunikation heute auf: Die Konsumenten lassen sich nicht nur nicht länger für dumm verkaufen, sie haben auch ganz neue Möglichkeiten, mit Unternehmen, Produkten und ihren Erfahrungen damit umzugehen. Es geht dabei nicht nur darum, dass man heute im Internet alle möglichen Informationen über Artikel finden kann, bei denen man früher meist auf die Beratung und Beratungskompetenz eines Verkäufers oder einer Verkäuferin angewiesen war. Testergebnisse, die in Magazinen veröffentlicht wurden, waren schnell veraltet oder passten eben nur zu ähnlichen Produkten und Mundpropaganda hatte noch eine ganz andere Bedeutung als heute mit Facebook und Co. </p> <p>Heute nutzen wir das Internet auch, um Empfehlungen abzugeben. Gefällt mir - das ist etwas, was Unternehmen nur schwer kontrollieren können - und vielleicht auch gar nicht länger kontrollieren sollen? "Lasst die Kunden frei!", das empfehlen Anja Förster und Peter Kreuz in einem <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.medianet.at/fileadmin/main/Dateien/feature/MN483_feature.pdf">Artikel</a> im Medianet vom 21.6. Sie sind der Meinung, <em>"Wenn man den Kunden die Kontrolle überlässt, werden sie sie nutzen. es entstehen Win-Win-Situationen. Es werden neue Werte geschaffen.... De jure gehört die Marke dem Unternehmen... De facto sind es aber die Kunden, die über den Wert einer Marke entscheiden."</em> </p> <p>Dem kann ich mich nur anschließen. Auf lange Sicht fährt nur der gut, der seine Kunden ernst nimmt und ihnen auf Augenhöhe begegnet. Das kann erschreckend sein - es kann aber ganz neue Horizonte öffnen und belebt im wahrsten Sinn des Wortes die Beziehungen zwischen Unternehmen und Ihren Stakeholdern. Was also tun? Die Rollbalken herunterfahren oder die neuen Möglichkeiten in die Unternehmenskommunikation miteinbeziehen und Neues wagen? Sie haben die Wahl!</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/werbeluegen-oder-auf-augenhoehe-kommunizieren.html</link><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:23:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/werbeluegen-oder-auf-augenhoehe-kommunizieren.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/kairos_siegel.jpg" length="56447" type="image/jpeg" /></item><item><title>Stricken Sie noch selbst?</title><description><![CDATA[<p><span style="font-size: 15px;">Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Unternehmens-Kommunikation von einem Profi stricken zu lassen? Lesen Sie hier einige Tipps, wie Sie die richtige Agentur für Sie und Ihr Unternehmen finden können:</span></p> <ul> <li>Wirklich gut ist eine Agentur für Sie, wenn sie Sie und Ihr Unternehmen kennt - oder wenigstens zuerst einmal kennenlernen will. Selbst eine Agentur mit einer langen Liste beeindruckender Referenzen kann nur für Sie maßschneidern, wenn sie zuerst genau abmisst. Und tragen werden Sie das "Kleidungsstück" nur dann gern und erfolgreich, wenn der "Schneider" sich mit Ihnen über den besten Stoff, die passenden Schnitte und die idealen Farben für Sie unterhalten hat. Sie und Ihr Unternehmen sollen im Mittelpunkt stehen...<br /><br /></li> <li>Kennen Sie den Begriff "Full-Service"? In Bezug auf eine Werbe- oder Kommunikations-Agentur bedeutet das, Sie bekommen nicht nur einzelne "Produkte" wie etwa Grafiken, sondern die Agentur kümmert sich auch noch um den Druck, sie findet die beste Druckerei und wickelt die Produktion ab. So sparen Sie selbst Zeit und sicher auch Mühe...<br /><br /></li> <li>Für manche Agenturen - auf jeden Fall auch für Kairos - bedeutet Full-Service außerdem, dass Sie in Ihrer ganzen Unternehmenskommunikation beraten, begleitet und betreut werden. So können Sie mit mir zum Beispiel Ihre bisherige Unternehmenskommunikation beleuchten, Sie bekommen ein Bild vom Ist-Zustand Ihres Unternehmensauftritts und wir können für die Zukunft eine neue Strategie entwickeln... <br />Natürlich nur wenn Sie diesen "Full-Service" auch in Anspruch nehmen wollen. Denn Sie bekommen selbstverständlich auch "Einzelstücke" - im übrigen rasch und sauber gearbeitet :)<br /><br /></li> <li>Sie sollten einer Agentur auch nur dann Ihr Unternehmen anvertrauen, wenn Sie ihr vertrauen. Ob Sie das können, finden Sie am besten heraus, wenn Sie andere Kunden nach Ihrer Zufriedenheit fragen...<br /><br /></li> <li>Der Preis sollte bei der Entscheidung für eine Agentur auch eine Rolle spielen, denn gute Qualität bekommen Sie nicht zum Diskontpreis. Gelungene Kreationen und saubere Lösungen brauchen auch Zeit, um entwickelt und ausgearbeitet zu werden. Diese Zeit spiegelt sich im Preis wieder - und sie ist eine gute Investition.<br /><br /></li> <li>Und ein letzter Tipp: Wann immer Ihnen gelungene Werbekreationen auffallen, gehen Sie der Sache nach und finden Sie heraus, wer dahinter steckt...<br /><br /></li> </ul> <p><em>Ich wünsche Ihnen Neugier und viele AHA-Erlebnisse für Ihre Suche - </em><br /><em>und am Ende eine Agentur, bei der Sie gut aufgehoben sind.</em><br /><em>Anke Tölgyes, Agentur Kairos</em></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/stricken-sie-noch-selbst.html</link><pubDate>Mon, 02 May 2011 16:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/stricken-sie-noch-selbst.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/gestrickt.jpg" length="64632" type="image/jpeg" /></item><item><title>Schon mal drüber nachgedacht?</title><description><![CDATA[<p>Wenn Sie einem solchen Sockenpaar begegnen, dann geht es Ihnen vermutlich genau wie mir: man nimmt den Rest der Person gar nicht mehr richtig wahr und kann sich auch auf Ihre Botschaft nicht wirklich konzentrieren, denn die Socken ziehen die ganze Aufmerksamkeit auf sich.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit den Socken verhält es sich wie mit schlecht gemachter Werbung: man nimmt nur noch die wenig ansprechende Gestaltung wahr, die eigentlich gar nicht zum sonst so professionellen Unternehmen passt. Und die Botschaft, die die Werbung eigentlich vermitteln will, die kommt bei uns gar nicht mehr an. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Wenn hingegen unser Werbeaufrtitt, unsere Unternehmenskommunikation gut gestaltet ist, dann kann die Botschaft direkt zu uns durchdringen. Auch die Mühe, die wir uns mit unseren Anzeigen, Plakaten, Autobeklebungen, Websites und vielem mehr geben, die werden unsere Kundinnen und Kunden jedenfalls unbewusst wahrnehmen - und so manche zu schätzen wissen...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/schon-mal-drueber-nachgedacht.html</link><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/schon-mal-drueber-nachgedacht.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/K_Socken.jpg" length="67918" type="image/jpeg" /></item><item><title>Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ...</title><description><![CDATA[<p>Der Wechsel der Jahreszeiten in der Natur erinnert mich immer wieder an "Stufen", das Gedicht von Herman Hesse. Der Frühling scheint mir dabei am meisten Dynamik in sich zu haben. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach dem Winter erwacht die Natur hörbar mit fröhlichem Vogelgezwitscher, sie schaltet um vom Schwarzweiß-Modus auf unendlich viele Farben. Alles bricht auf, wächst, blüht, duftet...</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie gestalten wir uns unsere Tage, Wochen, Monate? Haben wir es uns gemütlich eingerichtet, leben so von Tag zu Tag im gewohnten Einerlei - oder gönnen wir uns hin und wieder einen Aufbruch, ziehen wir weiter, verändern wir uns wachsen wir?</p> <p>&nbsp;</p> <p>"Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen" - wenigstens bereit sollten wir sein. Natürlich ist es auch wichtig, einen Plan zu haben und ein Ziel. Doch unser Ziel erreichen wir nur, wenn wir auch bereit sind, den Weg dorthin zu gehen. Ohne Schuhe geht es nicht - aber anziehen müssen wir sie auch. Und dann losgehen, jeden Tag aufs neue. Nur so bleiben wir wirklich lebendig - und nur so können wir wachsen. Das gilt für uns als Menschen genauso, wie für Unternehmen und Organisationen und letztlich auch unsere ganze Gesellschaft. </p> <p>&nbsp;</p> <p>PS: <a href="http://www.kairos.co.at/stufen.html">Hier gibt es die Stufen zum Nachlesen...</a></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/-und-jedem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne-.html</link><pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:24:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/-und-jedem-anfang-wohnt-ein-zauber-inne-.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/K_Schuhe.jpg" length="157085" type="image/jpeg" /></item><item><title>Gute Kommunikation braucht Gegenverkehr</title><description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Kommunikation gerade auch in und von Unternehmen stark verändert und weiterentwickelt. Ging es früher darum, durch Kommunikation bestenfalls zu informieren, zu delegieren und Anordnungen weiterzugeben, so nutzen heute viele Unternehmen Möglichkeiten des Dialogs als wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Öffnet man sich der Kommunikation in zwei Richtungen, lässt man sich darauf ein, nicht nur zu reden, sondern auch zu hören, Botschaften nicht nur zu senden, sondern auch zu empfangen und wiederum auf das Empfangene zu reagieren, dann nimmt man sein Gegenünber wahr - und man nimmt es ernst. So bekommt man selbst Feedback, kann sich ein Stück weit mit den Augen des Gegenüber sehen und man übt gleichzeitig Wertschätzung am anderen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Heute gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Unternehmenskommunikation zu gestalten. Welche Wege man dabei geht, welche Kommunikationsmittel man dafür wählt, das ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist die Offenheit für gegenseitige Kommunikation und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Am Ende dieser Wege stehen loyale Stakeholder, treue Kunden und vertraute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - die alle gemeinsam mit der Unternehmensführung ein tragfähiges Kommunikationsnetz für Ihr Unternehmen stricken...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/gute-kommunikation-braucht-gegenverkehr.html</link><pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/gute-kommunikation-braucht-gegenverkehr.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/Zweibahn.png" length="14424" type="image/png" /></item><item><title>Übernehmen wir Verantwortung?</title><description><![CDATA[<p>CSR - Corporate Social Responsibility, also die gesellschaftliche,  die soziale Verantwortung von Unternehmen und Organisationen - ist schon  seit einigen Jahren ein vielbenutztes Schlagwort. Doch von vielen wird  diese Verantwortung gar nicht authentisch wahrgenommen, andere werden  dazu gezwungen und für manche ist sie selbstverständlich, ohne dass sie  sich dessen bewusst sind. Immer aber hat das unternehmerische Handeln,  also auch das gesellschaftlich verantwortungsvolle, langfristig einen  Einfluss auf unseren Unternehmenserfolg... </p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei dieser Art unternehmerischer Verantwortung sollte es meiner  Ansicht nach vor allem um das Umfeld des Unternehmens gehen. Denn eine  glaubwürdige Verantwortung haben Unternehmen in erster Linie für ihre Stakeholder,  also alle jene, die durch Entscheidungen des Unternehmens betroffen sind  und deren Entscheidungen für das Unternehmen eine Bedeutung haben. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Dazu  gehört natürlich letztlich auch die ganze Öffentlichkeit, doch werden  CSR-Projekte ohne erkennbaren Bezug zum Unternehmen in Angriff genommen,  liegt immer der Verdacht des versuchten <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing">Greenwashing</a>s  nahe: das Unternehmen hängt sich ein grünes Mäntelchen um, ohne dieses  Mäntelchen wirklich als authentisches Kleidungsstück zu tragen, um durch  das Gute das man tut und worüber man dann spricht, das eigene Image  aufzupolieren. Langfristig, so denke ich, schadet solches Greenwashing  einem Unternehmen mehr, als es kurzfristig vielleicht nutzt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein weiterer interessanter Aspekt bei der CSR ist der Umstand, dass  viele Unternehmen sich durch das Handeln oder eben nicht vorhandene  soziale Handeln der Politik gezwungen sehen, soziale gesellschaftliche  Verantwortung zu übernehmen. </p> <p>&nbsp;</p> <p> Diese Unternehmen gehören  dann meist zu jenen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung nicht nur  übernehmen, um dadurch "eine gute Nachred" zu haben, sondern, weil sie  die Möglichkeit sehen und die Verantwortung spüren - ihren Stakeholdern  gegenüber. Dann ist CSR nicht einfach nur ein Feigenblatt, sondern Teil  eines ethisch nachhaltigen Verhaltens gegenüber all jenen, die mit dem  Unternehmen zu tun haben. Authentisch ist solches Verhalten vor allem  auch dann, wenn es wie selbstverständlich geschieht - also einfach weil  es den Unternehmerinnen und Unternehmern als wichtig und richtig  erscheint - und nicht nur um das Image zu pflegen...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/uebernehmen-wir-verantwortung.html</link><pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/uebernehmen-wir-verantwortung.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/Baer.jpg" length="238743" type="image/jpeg" /></item><item><title>Treten Sie in Erscheinung...</title><description><![CDATA[<p>Eine Kundenzeitung ist ein ideales Instrument, um mit Ihren Kundinnen und Kunden in Verbindung zu treten und zu bleiben. Durch eine gute inhaltliche wie grafische Gestaltung können Sie die Menschen auf eine völlig andere Weise ansprechen, als es sonst oft möglich ist. Der wichtigste Aspekt dabei: stellen Sie sich und Ihr Unternehmen nicht selbst in den Mittelpunkt sondern machen Sie eine Zeitung für Ihre Leserinnen und Leser! </p> <p>&nbsp;</p> <p>Überlegen Sie also vor allem, was die Lesenden interessieren könnte. Das können aktuelle Themen, Tipps und Tricks, Berichte über Veranstaltungen oder deren Ankündigung sein, aber auch ein Blick hinter die Kulisse Ihres Unternehmens, was passiert dort, welche Abläufe finden statt, wie werden Dinge prodzuziert... </p> <p>&nbsp;</p> <p>Oft ist was wir anbieten - etwa unser Sortiment, der umfassender Service oder unser durch lange Jahre angeeignetes Wissen - unseren Kundinnen und Kunden gar nicht bekannt. Eine Zeitung bietet die Möglichkeit, mein Unternehmen besser vorzustellen, auf besondere Aspekte meines Angebots näher einzugehen oder auch etwas von meiner Erfahrung mit meinen Kundinnen und Kunden zu teilen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch wenn Ihr Unternehmen in Bereichen ausserhalb der Firmenwände Verantwortung übernimmt, so bietet die eigene Zeitung eine Möglichkeit davon zu erzählen - und auch darüber, weshalb Sie für ein Projekt spenden, für etwas Sponsoring übernehmen und sich für all das einsetzen, was Ihnen am Herzen liegt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Natürlich können - und sollen - Sie für alle oben genannten Aspekte auch Ihre Website verwenden. Doch denken Sie daran, mit der Website erreichen sie die Menschen meistens nur, wenn sie online sind, eine Zeitung hingegen landet oft im Wohnzimmer, dort wo man Muße hat, zu lesen. Und Ihre Zeitung landet umso mehr dort, wenn Sie auf Werbeanzeigen verzichten. Zeigen Sie Ihren Kundinnen und Kunden, wie wichtig sie Ihnen sind - es dauert zwar einige Zeit, aber Ihre Kunden werden es wahrnehmen und wertschätzen, wenn Sie so in Erscheinung treten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>PS: </p> <p>Hier können Sie auch eine "Art Kundenzeitung" näher betrachten - eine Ausgabe vom Miteinander, der Zeitung für Evangelische in Villach, die ich viele Jahre ehrenamtlich betreute, ehe sie eingestellt wurde...</p> <p><a href="http://www.kairos.co.at/tl_files/Portfolio/KAIROS_Zeitung.pdf">Download der letzten Ausgabe des Miteinander, 2009 (8,8 MB!)</a></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/treten-sie-in-erscheinung.html</link><pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/treten-sie-in-erscheinung.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/Portfolio/KAIROS_Zeitung_Augenblick.jpg" length="372561" type="image/jpeg" /></item><item><title>Zeigen Sie sich ...</title><description><![CDATA[<p>Um sichtbar zu sein, ist es zunächst einmal wichtig, dass man überhaupt anwesend ist. Ohne Präsenz, wie soll man da gesehen werden. Wo man präsent sein sollte, das hängt natürlich davon ab, wo meine Zielgruppe ist. Im Telefonbuch sollte aber jedes Unternehmen zumindest vertreten sein. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein weiterer Aspekt ist die Differenz, denn nur wer sich zumindest ein wenig unterscheidet von ihrer oder seiner Umgebung, wird auch wahrgenommen. Ein gutes Beispiel dafür sind all die Zeitungen und Magazine - sehen Sie sich die Anzeigen an: wenn alles irgendwie gleich aussieht, dann geht die einzelne Anzeige dabei unter. Das Geld für die Anzeige ist nur dann gut investiert, wenn die Anzeige auch ansprechend gestaltet ist. Lassen Sie Ihre Anzeige stets von der Grafikabteilung des Magazins gestalten, weil es billiger ist, dann sieht man das auch. Beauftragen Sie jedoch eine Agentur, einen Grafiker oder eine Grafikerin damit, dann bekommen Sie eine Anzeige, die zwar etwas zusätzlich kostet, sich aber einerseits von den anderen Anzeigen abhebt und andererseits einfach professionell gestaltet - und damit attraktiver, also anziehender - ist. <a href="http://www.kairos.co.at/kontakt.html">Probieren Sie es einmal aus und lassen Sie sich gut beraten...</a></p> <p>&nbsp; </p> <p>Der dritte und vielleicht - jedenfalls langfristig - wichtigste Aspekt: Seien Sie authentisch. Wenn Sie Ihren Unternehmenauftritt, Ihre Präsenz in der Geschäftswelt unabhängig davon gestalten, wer Sie sind, wie Ihre Unternehmenskultur ist und was wirklich zu Ihnen passt, dann werden Sie vielleicht gesehen, sind aber auf Dauer nicht glaubwürdig. Man wird es merken, wenn Sie nur eine Rolle spielen und das Gesicht, das Sie nach aussen zeigen, nur eine Maske oder eine Fassade ist. Sind Sie hingegen authentisch, passt Ihr Auftritt stimmig zu Ihnen, dann gewinnen Sie auf Dauer das Vertrauen all derer, die Sie sehen...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/sich-sichtbar-machen-.html</link><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:53:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/sich-sichtbar-machen-.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/Baer.jpg" length="238743" type="image/jpeg" /></item><item><title>Haben Sie Geduld!</title><description><![CDATA[<p>Haben Sie einmal den Kairos ergriffen und den günstigen Moment für eine Entscheidung genutzt, dann gehen Sie nicht einfach drauf los auf dem neuen Weg, den sie einschlagen. Sehen Sie ihn sich zuerst an, den neuen Weg und dann laufen Sie weiter oder wählen Sie das dafür passende Vehikel, um Ihr Ziel am Ende des Weges auch zu erreichen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein Beispiel: Sie haben sich entschlossen, Ihrem Unternehmen ein neues Gesicht zu geben. Ein neues Logo, ein neues Corporate Design, das eine neue Unternehmens-Identität kommuniziert soll. Dann ist es wichtig, zuerst zu wissen, wer Sie sind - wofür Ihr Unternehmen steht. Was gefällt Ihnen, was passt zu Ihnen? Welche Eigenschaften haben Sie oder wollen Sie haben? Eine gute Agentur fragt zuerst ausführlich nach, um Sie kennenzulernen, ehe Sie Ihnen einen Vorschlag für Ihr Logo macht. In einem Briefing geben Sie aber nicht nur Ihrer Agentur Antworten auf alle möglichen Fragen, das Briefing ist ein gemeinsamer Entwicklungsschritt, der notwendig ist, um herauszuschälen, was am Ende dabei herauskommen soll. Wie der erste Schritt, um einen Diamanten zu schleifen. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Wenn Sie nicht gleich eine zündende Idee haben, oder Ihnen das, was Ihre Agentur Ihnen vorschlägt nicht gleich zusagt, so verzagen Sie nicht: jedes Baby wird erst nach einer angemessenen Zeit der Schwangerschaft geboren und richtig gute Dinge brauchen Zeit zum Reifen. Das gilt nicht nur für Kinder, Wein und Käse, oder die Rosen in Ihrem Garten. Auch Ihr Logo enfaltet dann sein volles Potential, wenn es in Ruhe wachsen und reifen durfte. Die Geduld und Besonnenheit, die wir haben, ist genauso wichtig wie die Gelegenheit, die wir am Schopf gepackt haben!</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/haben-sie-geduld.html</link><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/haben-sie-geduld.html</guid></item><item><title>Lassen Sie sich Zeit!</title><description><![CDATA[<p>Ein Neuanfang ist immer eine gute Gelegenheit, sich Zeit zu nehmen für strategische Planung. Am Anfang sollte dabei immer die Überlegung stehen, wo ich bin, wo ich hin will und schließlich, wie ich am besten meine Ziele erreiche. </p> <p>Dies gilt auch und besonders aus Sicht der Werbung und Unternehmenskommunikation.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zu allererst sollte ich herausfinden, wer und wo ich gerade bin. Gedanken zu meiner Herkunft und meiner Umgebung helfen mir, mir selbst ein Bild zu machen über meine Position in der Welt - oder wie ein Arzt eine Anamnese zu erstellen. Was ist mein erlernter Beruf? Was mein Unternehmensgegenstand? Wie schaut die Branche aus, in der ich tätig bin? Mit wem habe ich es zu tun - wer sind meine Kunden, meine Zielgruppe - und an wem habe ich bzw. wer hat sonst noch an mir, an meinem Unternehmen ein Interesse? Das können Nachbarn sein, das Finanzamt, Lieferanten, die Öffentlichkeit ganz allgemein, und viele mehr.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wichtig ist auch, mir darüber klar zu werden, was das Besondere an mir, an meinem Unternehmen und seinen Leistungen ist. In der Fachsprache wird das der USP, die "unique selling proposition" genannt, übersetzt etwa das Alleinstellungsmerkmal, das mich bzw. meine Leistung von jener der Mitbewerber unterscheidet.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nicht zuletzt ist es wichtig, mich umzusehen, um wahrzunehmen, wie sich die Welt rund um mich verändert. Welche Trends gibt es, welche Veränderungen etwa in der Technologie oder bei den Ansprüchen meiner Kunden zeichnen sich ab? Wie verändert sich der Markt, wie ändern sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen?</p> <p>&nbsp;</p> <p>Erst wenn ich mich und meinen Standpunkt genauer unter die Lupe genommen habe, folgt der nächste Schritt: zu überlegen, womit bin ich zufrieden - und was will ich ändern? Welche Ziele will ich erreichen? Und mit welchen Maßnahmen gelingt das?</p> <p>&nbsp;</p> <p>Regelmäßig für solche Standortbestimmungen Zeit zu planen und zu nutzen spart am Ende die Zeit, die verloren geht, etwa weil mein Unternehmen am Markt vorbei produziert, ich gar nicht wahrgenommen werde oder aber meine Stärken im Vergleich zum Wettbewerb nicht ausspiele - einfach weil ich mir all dessen vielleicht gar nicht bewusst bin.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p style="padding-left: 30px;"> <em>Ich lade Sie ein: lassen Sie sich regelmäßig Zeit und nehmen Sie sich Zeit, in aller Ruhe Ihren Standpunkt zu bestimmen. Bleiben Sie eine Weile stehen, sehen Sie in den Spiegel und schauen Sie sich um. So werden Sie sich klar und finden Antworten, ehe Sie auf einem guten Weg weitergehen...</em></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>PS: Oft hilft es auch, sich beraten zu lassen - ich stehe Ihnen dabei gerne zur Verfügung!</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/lassen-sie-sich-zeit.html</link><pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/lassen-sie-sich-zeit.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/uhr.jpg" length="137855" type="image/jpeg" /></item><item><title>Fangen Sie sich einen Stern!</title><description><![CDATA[<p>Meine Wünsche für Sie...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/fangen-sie-sich-einen-stern.html</link><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/fangen-sie-sich-einen-stern.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/xmas2010.jpg" length="230389" type="image/jpeg" /></item><item><title>Die Zeit zwischen den Jahren</title><description><![CDATA[<p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <h2>Die Tage rund um Weihnachten und von einem Jahr ins andere...</h2> <p>&nbsp;</p> <p>... bieten eine Fülle von guten Gelegenheiten, Momente des Kairos zu erleben, wenn wir uns darauf  einlassen, die Uhren ein wenig anders gehen zu lassen, hin und wieder  innezuhalten und uns umzusehen!</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/die-zeit-zwischen-den-jahren.html</link><pubDate>Tue, 21 Dec 2010 13:23:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/die-zeit-zwischen-den-jahren.html</guid><enclosure url="http://www.kairos.co.at/tl_files/kairos/weihnachtsfuelle.png" length="504705" type="image/png" /></item><item><title>Weihnachtsbotschaft</title><description><![CDATA[<p>Wenn ich in diesen Tagen beruflich oder auch privat unterwegs bin, dann fällt mir auf, auch wir als Unternehmerinnen und Unternehmer senden durch unseren Umgang mit der "stillsten" Zeit im Jahr mehr oder weniger eindrucksvolle Weihnachtsbotschaften an unsere Umgebung - manchmal selbst am "stillsten Örtchen".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Zeit rund um Weihnachten ist anders, als der ganz normale Alltag  übers Jahr. Sie birgt eine Art Zauber in sich - oder zumindest die Möglichkeit dazu. Vielleicht liegt das daran, dass wir von klein auf daran  gewöhnt sind, in dieser Zeit Besonderes zu erwarten. Vom Adventkranz, über den Adventkalender, vorbei am Morgen des 6. Dezember mit den vom Nikolaus gefüllten Schuhen, hin zum heiligen Abend mit dem Weihnachtsmann, der mich irgendwie immer an meinen Großvater erinnerte, und den herrlichen Keksen von Oma - all das gab es nur einmal im Jahr und immer nur im Dezember. Auch die Vorbereitungen, wie etwa das Haus gründlich zu putzen, einen Christbaum zu besorgen und sich zu überlegen, wer sich über welches Geschenk besonders freuen würde - die Vorweihnachtszeit ist anders als sonst. Es scheint mir auch so,  als wären wir - vielleicht gerade, weil alles anders ist - dann achtsamer und empfindlicher. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Für Unternehmen ist diese Zeit oft eine sehr stressige. Vielleicht, weil durch die Feiertage der Dezember kürzer ist, als alle anderen Monate, aber danach ein neues Jahr beginnt und das alte rechtzeitig abgeschlossen sein will. Und dann auch noch das Fest an sich. Wie steht es mit Geschenken für die Belegschaft? Steht eine Weihnachtsfeier ins Haus? Und nicht zuletzt: wie begegne ich Kundinnen und Kunden in dieser Zeit? </p> <p>&nbsp;</p> <p>Viele Unternehmer und Unternehmerinnen sind sich gar nicht bewusst, wieviel ihr Umgang mit dieser Zeit auch über sie selbst erzählt. Ignorieren wir Weihnachten oder bekommen die, die uns besuchen ein Geschenk? Denken wir an all diejenigen, mit denen wir unterm Jahr zu tun hatten, und überlegen uns, was wir ihnen wünschen oder wie wir ihnen sonst eine wirkliche Freude machen könnte? Oder ist es uns eine lästige Pflicht zu schenken, weil das jeder macht - und merkt man das unserem Geschenk auch an? Versuchen wir, möglichst viele Menschen mit einem laut schreienden Angebot zu ködern oder wollen wir sie mit einem verlockenden Angebot verzaubern? Schenken wir, um selbst davon zu profitieren oder wollen wir teilen von dem, was wir haben? Halten wir inne und geben ein wenig unserer Besinnung an unsere Umgebung weiter oder lassen wir unsere Umgebung genausowenig zur Ruhe kommen, wie uns selbst - und beschallen sogar das stillsten Örtchen noch mit Weihnachtsmusik?</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Adventszeit ist die Zeit des Wartens auf Weihnachten. Wenn wir uns darauf  einlassen, die Uhren ein wenig anders gehen zu lassen, hin und wieder  innezuhalten und uns umzusehen, ist es eine Zeit mit mehr guten Gelegenheiten als sonst. Zu keiner anderen Zeit ist es so schwierig - oder aber so einfach, die Beziehungen zu den Menschen, mit denen wir tun tun haben, zu pflegen und achtsam mit ihnen umzugehen. Es kommt nur darauf an, eine gute Weihnachtsbotschaft auszusenden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Weihnachtszeit<br />mit besinnlichen Momenten des Innehaltens...</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/weihnachtsbotschaft.html</link><pubDate>Fri, 17 Dec 2010 16:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/weihnachtsbotschaft.html</guid></item><item><title>Wertschätzen</title><description><![CDATA[<blockquote> </blockquote> <p>Liebe Lesende,</p> <blockquote> <p><em> "Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei  geschlechtsspezifischen Begriffen die maskuline Form verwendet. Diese  Form versteht sich explizit als geschlechtsneutral. Gemeint sind  selbstverständlich immer beide Geschlechter."</em></p> </blockquote> <p>Über  diese und ähnliche Formulierungen bin ich regelmäßig gestolpert und dachte oft, wie wenig kreativ einerseits und anmaßend andererseits. Denn wie  kann "man" die maskuline Form einfach so explizit als geschlechtsneutral verstehen? Schon während meines Publizistik-Studiums habe ich mich immer wieder damit beschäftigt, doch </p> <blockquote> <p><em>"dass das in der Debatte um die feministische Sprachkritik als traditionell vorausgesetzte Verständnis maskuliner Personenbezeichnungen als geschlechtsneutral keine sehr lange Tradition besitzt, sondern erst in den sechziger Jahren des 20. Jh. in die Germanistik Eingang gefunden hat"*,</em></p> </blockquote> <p>war mir ganz neu. Früher war es also so, dass maskuline Bezeichnungen für Männer und feminine für Frauen verwendet wurden. Offenbar war es für Frauenrechtlerinnen sogar ein Privileg, mit einer männlichen Bezeichnung "ausgezeichnet" zu werden.*</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wir haben in unserer Sprache, die sich über den  jahrhundertelangen Gebrauch in unserer (patriachalen) Gesellschaft  herausgebildet hat, für viele Bezeichnungen eine männliche und eine weibliche  Form. Die Diskussion entflammt, wie ich meine, meist in Bereichen, die für Frauen lange Zeit  verschlossen waren. Ein Student ist keine Studentin - als das Wort  Student erfunden wurde, war es Frauen nicht erlaubt zu studieren. Volksschulkinder wissen ganz genau, ob sie eine Lehrerin haben oder einen Lehrer. Im Einzelfall ist es also leicht, einfach zu sagen, was man meint. Spannend wird es bei verallgemeinernden Formulierungen; und insbesondere bei persönlicher Anrede.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bekomme ich ein Schreiben, wo ich mit "Werter Partner" oder "Sehr geehrter Kunde" angesprochen werde, so empfinde ich das heute als wenig wertschätzend und irgendwie unaufmerksam, und der Absender - oder auch die Absenderin - verfehlt das Ziel, mich persönlich anzusprechen und damit die Chance, mich für sich und seine oder ihre Sache einzunehmen. Und genau darum geht es doch: mit meiner Sprache kann ich meinen Gegenübern wertschätzend begegnen oder eben nicht. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Aber:  Studierende und Lehrende sind weiblich oder männlich. So gibt es für  viele Bezeichnungen tatsächlich althergebrachte "geschlechtsneutrale Formen",  integrative Begriffe - wie etwa der oder die "Reisende". Manchmal gibt  es auch männliche Formen, wo es keine weibliche gibt, und wo eine solche  mir auch nicht fehlt, etwa "der Gast"* - oder genau umgekehrt "die  Person". </p> <p>&nbsp;</p> <p>In jedem Fall, ob gesprochen oder egschrieben, beide Varianten anzuführen, das  halte ich für genauso problematisch wie das Binnen-I. Will - oder muss, weil man eben gesetzlich dazu verpflichtet ist -  man also die deutsche Sprache geschlechtergerecht verwenden, findet  aber keine integrativen Begriffe, so wäre es nicht nur kreativ, sondern  auch wertschätzend, beispielweise jede zweite Bezeichnung in dem einen  und die andere Hälfte im anderen Geschlecht anzuführen. In der persönlichen Ansprache möchte ich gerne auch angesprochen werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Sich der oben genannten oder ähnlicher  Formulierungen zu bedienen, ist in meinen Augen Augenauswischerei - damit wird man am Ende niemandem gerecht, sondern  outet sich - ob als Mann oder Frau - lediglich als "Macho".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Grunde geht es doch um eine Sensibilisierung für die Menschen, mit denen man kommuniziert. Bin ich mir nämlich dessen bewusst, dass es nicht nur um Papier oder Sprechblasen geht, sondern darum, miteinander zu tun zu haben, einem Gegenüber zu begegnen, dann fällt es mir gar nicht so schwer, freundlich und wertschätzend zu sein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ich plädiere also dafür - neben der persönlichen Anrede - aus Gründen der besseren Lesbarkeit, auf die <em>gleichzeitige</em> Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen zu verzichten, diese <em>jedoch in einem ausgewogenen und somit gerechten Maß</em>  zu verwenden. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten dann gleichwohl  für beiderlei Geschlecht, die Lesbarkeit ist gewährleistet und so  begegnet man auch beiden Geschlechtern wertschätzend.</p> <p>&nbsp;</p> <p><em>Herzliche Grüße,</em><br /><em>Anke Tölgyes</em></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">* Ursula Doleschal (Wien): Das generische Maskulinum im Deutschen. Ein historischer Spaziergang durch die deutsche</span><span style="font-size: 9px;"> Grammatikschreibung von der Renaissance bis zur Postmoderne; http://www.linguistik-online.de/11_02/doleschal.pdf am 14.12.2010</span></p> <p><span style="font-size: 9px;">**  Anmerkung: ... auch wenn Landeshauptmann Dörfler, wenn ich mich recht  erinnere, bei der Angelobung der jetzigen Villacher Stadtregierung auch  "Gästinnen" angesprochen hat ;)﻿</span></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/wertschaetzen.html</link><pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/wertschaetzen.html</guid></item><item><title>Adler oder Ente</title><description><![CDATA[<p>Ein schon vor längerer Zeit gelesener* Vergleich von Adler und Ente ist mir fest im Gedächtnis geblieben - und hilft mir immer wieder Situationen mit Humor zu meistern. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Sie erkennen sie bestimmt, die Enten in Ihrer Umgebung. Ausreden, sinnloses "Tschentschen" (wie der Kärntner sagt), Entschuldigungen, Rechtfertigungen und Jammern sind ihr Brot. Sie wissen schon von vorneherein, dass es nicht geht, nichts bringt, zu teurer ist und überhaupt wissen sie alles besser. Enten watscheln rund um ihre Tümpel, picken auf der Erde, haben einen sehr kleinen Horizont und quaken den lieben langen Tag. Enten könn(t)en auch fliegen, aber am glücklichsten sind sie, wenn sie gefüttert werden. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Adler hingegen ziehen hoch oben in den Lüften ihre Kreise, haben einen weiten Horizont, und wenn Sie Beute sehen, dann handeln sie. Sie übernehmen Verantwortung und sorgen für sich selbst und andere. Adler reden positiv oder sie schweigen. Wo die Ente in jeder Chance ein Problem erkennt, ist für den Adler jedes Problem eine Chance. </p> <p>Enten tun nur das Nötigste. Adler tun mehr, als man von ihnen erwartet. Sie sind interessiert an allem und fordern ihre Mitmenschen, Adler nehmen Einfluss und verändern Umstände. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Enten werden selten Unternehmerin oder Unternehmer (geschlechtergerecht müsste ich ja von Enten und Erpeln sprechen - dafür dann aber auch von Adlern und Adlerinnen...). Wenn doch, dann laufen die Geschäfte schlecht, Kunden sind mühsam und zum Corporate Design hat sich die Ente nie Gedanken gemacht - wozu auch, sie betrachtet ihr Unternehmen selten, den Kopf immer zum Picken zur Erde geneigt ;)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein Adler als Unternehmer, eine Adlerin als Unternehmerin hat eine Strategie, betrachtet das Unternehmen samt seinem Umfeld immer wieder auch aus der Vogelperspektive und schaut voraus. Majestätisch zieht er seine Kreise und allein sein Unternehmensauftritt ist schon eine gute Werbung - er ist anders als all die Enten, mit seinen mächtigen Schwingen gewinnt er Aufmerksamkeit und sein Anblick prägt sich ein. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Und nicht zuletzt: wo die Ente die günstige Gelegenheit nicht einmal sieht, erkennt sie der Adler und ist schnell genug, sie beim Schopf zu packen - und das bereitet ihm sogar Vergnügen...</p> <p>&nbsp;</p> <p>Welches der beiden ist Ihr Wappentier - sind Sie Adler oder Ente?</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">*Bodo Schäfer (2003): Die Gesetze der Gewinner. dtv.</span></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/adler-oder-ente.html</link><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/adler-oder-ente.html</guid></item><item><title>Ein einladendes Haus</title><description><![CDATA[<p>Das Unternehmen als Haus, in dem man wohnt, wächst und Gäste einlädt - dieses anschauliche Bild legt Clemens Sedmak den Unternehmenden beim Business-Management-Congress in Klagenfurt im Namen des Jesuiten Ignazius von Loyola ans Herz*. </p> <p>Eigentlich schade, ausgerechnet die Jesuiten gleichsam als Bilderhalter für die Metapher heranzuziehen - denn sie waren keine guten Gastgeber und Ignatius von Loyola war aus wirtschaftsethischer Sicht nicht das beste Vorbild. So hängt das Bidl ein wenig schief. </p> <p>Nichtsdestotrotz ist es eine gute Idee, das eigene Unternehmen einmal aus der Sicht möglicher "Gäste" zu betrachten - ist rein äußerlich mein Eingangsbereich einladend gestaltet und werden Besucher auch innerlich freudig begrüßt? Oder sind Besucher, meistens also Kunden, veilleicht eine Störung, die den geplanten Ablauf durcheinanderbringt, und für Freundlichkeit ihnen gegenüber fehlt es einfach an allen Enden?</p> <p>Oft sind wir uns als Unternehmer vielleicht gar nicht bewusst, wie das Unternehmen, in dem wir wirken, auf uns und unsere "Gäste" wirkt. Doch eines ist sicher, in einem gepflegten Haus, überlegt gebaut und eingerichtet, da lebt es sich nicht nur besser - Gäste kommen auch lieber und das immer wieder gern!</p> <p>&nbsp;</p> <p><span style="font-size: 9px;">*nachzulesen in der Kleinen Zeitung am 29.11.</span></p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/ein-einladendes-haus.html</link><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/ein-einladendes-haus.html</guid></item><item><title>„Aha!“ ist besser als „Ha, Ha!“</title><description><![CDATA[<p>Wann ist Werbung gut - oder um es noch präziser zu formulieren: Wann gelingt Kommunikation? Denn darum geht es doch, wir wollen eine Botschaft vermitteln, eine Werbebotschaft über ein Produkt, einen Event oder über unser Unternehmen. <br /><br />Kommunikation gelingt natürlich zuerst, wenn die Botschaft bei unseren Adressaten so ankommt, wie sie von uns gemeint war. Also wenn wir verstanden werden. Und sie gelingt nicht zuletzt, wenn die Reaktion der Angesprochenen dann unseren Erwartungen entspricht. Das heißt, Werbung (oder auch PR und jede andere Kommunikationsform) ist dann gut, wenn wir Vertrauen und Interesse gewinnen, unser Produkt verkaufen und unser Image positiv beeinflussen. <br /><br />Laut einer Langzeitstudie von Sevenone Media, dem Vermarktungsunternehmen der ProSiebenSat1-Gruppe, lösen witzige TV-Spots deutlich weniger Kaufbereitschaft aus, als witzlose.<br /><br />Meiner Ansicht nach ist es für gute Werbung nicht entscheidend, ob sie unseren Humor anspricht oder nicht. Viel wichtiger für den Adressaten, die Adressatin ist: Fühle ich mich angesprochen? Kommt die Botschaft bei mir an - und kann ich etwas mit ihr anfangen? Bewegt und berührt sie mich in irgendeiner Weise? Oder anders gesagt: Gibt es einen Aha-Effekt, der meine Aufmerksamkeit gewinnen kann? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas davon bei mir hängen bleibt groß. <br /><br />... und wenn der Aha-Effekt auch noch mit dem beworbenen Produkt zu tun hat, dann werde ich es viel eher kaufen, als bei einem bloßen „haha“-Effekt.</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/aha-ist-besser-als-ha-ha.html</link><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/aha-ist-besser-als-ha-ha.html</guid></item><item><title>Nur Tote bleiben liegen...</title><description><![CDATA[<p>Es ist oft so einfach, fällt uns so leicht, bequem zu sein. Damit meine ich nicht Faulheit im Tun - wohl aber im Denken. Das vielzitierte Hamsterrad dient eben zum Lebensunterhalt. Darin zu bleiben, zu bleiben wo wir sind und alles laufen zu lassen, das kostet auch Mühe und ist anstrengend, aber auf eine bequeme Art. Gern lehnen wir uns manchmal innerlich zurück und sehen dem Leben aus unserem Hamsterrad eine Weile nur zu. Oder wir bekommen gar nicht mehr mit, was um uns herum passiert, und entwickeln uns nicht mehr weiter.</p> <p> Als Unternehmerinnen und Unternehmer habe wir irgendwann eine Firma gegründet oder übernommen. Wir haben einen Firmennamen eingetragen, einen Firmenstempel und ein Firmenschild besorgt. Seither lebt unser Unternehmen. Beschäftigen wir Menschen, produzieren wir, leisten wir Dienst und haben die eine oder anderer Krise hoffentlich&nbsp;gut überstanden. Haben wir uns seither weiterentwickelt? Sind wir noch am Puls der Zeit? Spüren wir noch Leidenschaft für das was wir tun? Gibt es Kreativität in unserem täglichen Unternehmensdasein. Ergreifen wir die Initiative oder reagieren wir nur noch? Sind wir noch lebendig, neugierig auf jeden neuen Tag?</p> <p>Manchmal ist es gut, ein wenig still zu stehen. Nicht aus Bequemlichkeit oder Mangel an Phantasie, sondern um innezuhalten. Wer innehält, tankt auf, um dann weiterzugehen. Wer innehält, wird wieder wach - und sieht manchmal den <a href="http://www.kairos.co.at/wofuerstehtkairos.html">Kairos</a> vorbeikommen und kann ihn so am Schopf erwischen...</p> <p>Doch: nur Tote bleiben liegen. Was für eine Aussage. Lebendige gehen irgendwann wieder weiter, erheben sich neu und nutzen die Gelegenheit, sich zu entwickeln, etwas zu verändern, sich immer wieder neu zu erfinden.</p> <p>Nur Tote bleiben liegen. So lautet übrigens der  Titel eines Buches von <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.foerster-kreuz.com/de/buecher_484.html">Anja Förster und Peter Kreuz</a>, erschienen im  Campus-Verlag. Ein Buch für alle, die "das leidenschaftliche Potenzial in ihrem Unternehmen entfesseln" wollen.</p>]]></description><link>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/nur-tote-bleiben-liegen.html</link><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:38:00 +0200</pubDate><guid>http://www.kairos.co.at/standpunkt/items/nur-tote-bleiben-liegen.html</guid></item></channel></rss>
